EPC-QR-Code-Generator (GiroCode)

QR-Code erstellen

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Lassen Sie den Betrag leer, damit der Zahlende ihn selbst eingibt.

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Der QR-Code erscheint hier nach der Generierung

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Stile mit einem Klick – alle bleiben scannbar

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Wofür ein EPC-QR-Code (GiroCode)

Wer eine Rechnung per Überweisung begleicht, tippt eine 22-stellige IBAN, einen Namen und einen Verwendungszweck ab — die klassische Quelle für Fehlbuchungen. Ein EPC-QR-Code, in Deutschland und Österreich als GiroCode bekannt, enthält die komplette SEPA-Überweisung: Empfänger, IBAN, optional einen Betrag in Euro, BIC und Verwendungszweck. Der Zahler hält seine Banking-App darauf und gibt die Überweisung nur noch frei. Alles steckt im Muster selbst, daher braucht der Code keine Verbindung zu uns — und lässt sich nach dem Druck nicht mehr bearbeiten.

  • Die Banking-App übernimmt Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck — abgetippt wird nichts.
  • Die IBAN-Prüfsumme wird vor dem Erstellen kontrolliert, sodass Tippfehler früh auffallen.
  • Für Spenden oder offene Posten bleibt das Betragsfeld frei; für eine exakte Rechnung legen Sie die Summe fest.
  • Keine Server, kein Ablaufdatum: Der GiroCode funktioniert, solange das Konto besteht.

Rechnungen von Selbstständigen und kleinen Firmen

Ein Code im Zahlungsabschnitt erspart Kunden das Abtippen von IBAN und Rechnungsnummer.

Abrechnungen von Versorgern und Dienstleistern

Wasser-, Energie- und Telekommunikationsanbieter drucken pro Rechnung einen Code mit exaktem Betrag und Kundennummer.

Vereins- und Verbandsbeiträge

Jahresrechnungen für Mitglieder tragen den Code mit der Mitgliedsnummer als Verwendungszweck.

Spenden

Bleibt der Betrag auf einem Spendenflyer frei, entscheidet jeder Spender selbst, wie viel er gibt.

Kurse und Veranstaltungen gegen Überweisung

Anmeldebestätigungen enthalten den Code, sodass Teilnehmende die Gebühr in einem Schritt begleichen.

Weitere QR-Codes: Zahlungen

Gleiche Kategorie — wählen Sie den passenden Typ für Ihre Inhalte.

EPC-QR-Code-Generator (GiroCode) — SEPA-Überweisungen per Scan

Tragen Sie Name und IBAN des Empfängers ein und fügen Sie bei Bedarf einen Betrag in Euro, die BIC und einen Verwendungszweck hinzu. Aus diesen Feldern setzt der Generator einen Zahlungsblock nach EPC069-12 zusammen – in Deutschland als GiroCode bekannt – und zeichnet ihn als QR-Muster.

Was ist dieser QR-Code?

Der EPC-QR-Code wurde vom European Payments Council für SEPA-Überweisungen festgelegt. Eine Banking-App, die ihn unterstützt, füllt das Überweisungsformular mit einem Scan aus, und der Zahler bestätigt nur noch. Sämtliche Überweisungsdaten stecken im gedruckten Muster; eine neue IBAN, ein anderer Betrag oder Verwendungszweck verlangt daher einen neu generierten Code.

Beste Anwendungsfälle

  • ✓Rechnungen und Zahlungserinnerungen in Euro.
  • ✓Miete, Mitgliedsbeiträge und Schulgebühren mit festem Verwendungszweck.
  • ✓Vereinsbeiträge und Spenden per Überweisung.
  • ✓Auftragsbestätigungen für Kunden, die per Vorkasse zahlen.

So erstellst du deinen QR-Code

1

Schreiben Sie den Empfänger exakt so, wie der Kontoinhaber bei der Bank geführt wird.

2

Geben Sie die IBAN ein; Leerzeichen sind erlaubt, und eine falsche Prüfziffer wird sofort markiert.

3

Tragen Sie für eine feste Rechnung einen Betrag in Euro ein oder lassen Sie ihn weg, damit Zahler die Summe bestimmen.

4

Öffnen Sie vor dem Druck Ihre eigene Banking-App, wählen Sie dort die Scan-Funktion für Überweisungen und prüfen Sie jedes Feld, das sie ausfüllt.

Häufig gestellte Fragen

Welche Banking-Apps können einen EPC-QR-Code lesen?

Viele Banking-Apps im Euroraum, darunter die meisten Banken in Deutschland, Österreich, Belgien und den Niederlanden, lesen den Code über ihre Scan- oder Überweisungsfunktion. Die Unterstützung hängt von der Bank ab, testen Sie den Code daher zuerst in Ihrer eigenen App.

Was passiert, nachdem der Zahler gescannt hat?

Die Banking-App füllt eine SEPA-Überweisung mit Ihrem Namen, Ihrer IBAN, dem Betrag und dem Verwendungszweck aus. Der Zahler prüft sie und gibt die Zahlung wie gewohnt frei.

Warum gibt es keine Scan-Statistik?

Der Scan geht direkt vom Bild in die Banking-App, ohne QR Global zu berühren, also gibt es nichts zu zählen. Aus demselben Grund lassen sich die Angaben nach dem Druck nicht bearbeiten.

Was unterscheidet EPC-QR und GiroCode?

GiroCode ist der Name, den deutsche und österreichische Banken für das Format EPC069-12 des European Payments Council verwenden. Die enthaltenen Daten sind identisch, daher liest jede App, die das eine beherrscht, auch das andere.

Kann ich damit Zahlungen in anderen Währungen anfordern?

Nein. Der Standard deckt SEPA-Überweisungen in Euro ab, das Betragsfeld lautet also immer auf EUR.

Ist die BIC Pflicht?

Nein. Innerhalb von SEPA genügt die IBAN; ohne BIC nutzt der Generator daher Version 002 des Formats, in der sie optional ist. Tragen Sie sie nur ein, wenn Ihre Bank danach fragt.

Wie lang darf der Verwendungszweck sein?

Bis zu 140 Zeichen Freitext. Beschränken Sie sich auf Rechnungs- oder Kundennummer, damit er vollständig auf dem Kontoauszug des Zahlers erscheint.

Gibt es eine Obergrenze für den Betrag?

Der Standard erlaubt 0,01 bis 999.999.999,99 Euro. Zusätzlich gelten die Überweisungslimits der Bank des Zahlers.

Was sieht der Zahler nach dem Scan?

Die Überweisungsmaske seiner Bank, in der Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck schon eingetragen sind. Wo Ihr Code den Betrag offenlässt, ergänzt oder korrigiert er ihn und gibt die Zahlung wie gewohnt frei.